IHRE MEINUNG

Zum Bericht "Hündin Aska frisst Rattengift und stirbt" (TV vom 7. März):

Den Bericht konnte ich nicht zu Ende lesen, da ich den Tränen nahe war. Das war einfach zu viel für mich als überzeugten Tierfreund. Was geht in einem solchen Menschen vor, der auf barbarisch-abscheuliche Art ein Tier vom Leben zum Tod befördert? Möglicherweise hat der Täter in unmittelbarer Nähe ein Versteck aufgesucht, um unter dem Deckmantel der inneren Befriedigung genüsslich zuzusehen, wie die Hündin sich qualvoll auf dem Boden hin- und herwälzt, bis sie letztlich durch den Tod ihre Erlösung findet. Solche Menschen in Anführungszeichen müssten mit einem lebenslangen Tierhalteverbot belegt werden, zur allgemeinen Strafe hinzu. Hans-Jürgen Mees, Nittel