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Zur Sturmnacht in Trier (TV vom 14. Januar)

Sturmnacht in Trier: Im Süden der Stadt wurden die bereitgestellten gelben Säcke durch die Straßen getrieben, rissen auf, der Inhalt flog, rollte und verteilte sich in den Straßen. Am Morgen danach ein Bild der Verwüstung: überall Müll. Nur in einer kleinen Sackgasse Im Nonnenfeld sah es anders aus. Alle gelben Säcke standen ordentlich am Straßenrand.Was war geschehen? Eine junge Mutter hatte, von den Nachbarn fast unbemerkt, aufgeräumt: den umherfliegenden Unrat eingesammelt, in neue Säcke gefüllt und alle Säcke ordentlich an den Straßenrand gestellt. Solches Engagement an einem frühen, nass-kalten Morgen verdient es, als gute Nachricht erwähnt zu werden! Die Leute von der Straßenreinigung, die zur Zeit sehr belastet sind, werden sich gefreut haben! Maria Kronenberg, Trier