Infoabend über Bauchwandbrüche

Gesundheit : Infoabend über Bauchwandbrüche im Mutterhaus

SchweresHeben, genetische Veranlagung oder eine Schwangerschaft: Die Ursachen für einen Bauchwandbruch sind ganz verschieden. „Ein Bruch des Weichgewebes heilt – anders als ein Knochenbruch – nicht wieder von alleine zusammen und bereitet daher oft dauerhaft Probleme.

Neben Schmerzen können sich im schlimmsten Fall Bauchorgane, wie beispielsweise Darmschlingen, in der Bruchlücke einklemmen und sich dabei „strangulieren“. Dies kann zu einer lebensbedrohlichen Situation durch absterbenden Darm führen, und es muss eine Notoperation erfolgen“, berichtet Dr. med. Christoph Nieswand.
Er ist Oberarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Mutterhaus Ehrang unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Janus Patas.

Im Rahmen der Vortragsreihe „Mittwochs im Mutterhaus“
informiert Dr. Christoph Nieswand am Dienstag, 22. Mai, von
18 bis 19.30 Uhr im Klinikum Mutterhaus Ehrang über mögliche Behandlungsmethoden. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Während seines Vortrags möchte der Mediziner den Zuhörern zeigen, welche Arten von Bauchwandbrüchen es gibt, wie Sie einen Bruch erkennen, und zugleich erklären, welche operativen Behandlungsmethoden es für Bauchwandbrüche gibt. Insbesondere wird er dabei auf die häufigen Bruchformen wie den Leistenbruch und den Narbenbruch eingehen. Während des Vortrags können Fragen gestellt werden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit dem Referenten.