Interesse am Anderen

TRIER. Die Ungarisch-Deutsche Gesellschaft Trier bemüht sich, in Trier lebende Ungarn und Deutsche füreinander zu interessieren, was die Kultur der beiden Länder betrifft. Margit Zeimet steht als wiedergewählte Präsidentin weiterhin an der Spitze der Gesellschaft.

Das herausragende Ereignis im vergangenen Jahr war für die Ungarisch-Deutsche Gesellschaft in Trier der Festakt im Kurfürstlichen Palais aus Anlass der 50-Jahrfeier des Volksaufstands in Ungarn 1956. Daran erinnerte die einstimmig wiedergewählte Präsidentin der Gesellschaft, bei der Jahreshauptversammlung. Vize-Präsidenten wurden Richard Woller und László Varga. Weitere Vorstandsämter nehmen wahr: Karl Heinz Naisar (Schatzmeister); Gerlinde Henning (Schriftführerin); Imre Stefka, Georg Bajor, Franz Wustinger, Annemarie Berszán und Attila Ács-Sánta (alle Beisitzer). Die Präsidentin bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Verbindungen zwischen Ungarn und Deutschen auf gesellschaftlicher, kultureller, sozialer und wirtschaftlicher Ebene zu fördern, werde auch zukünftig die Hauptaufgabe der Gesellschaft darstellen. 1990 gegründet, freut sich die Gesellschaft über inzwischen 100 Mitglieder.