Ironischer Blick aufs Alltägliche

Ironischer Blick aufs Alltägliche

Die Europäische Kunstakademie in Trier zeigt ab Donnerstag, 28. März, eine Ausstellung unter dem Titel "Claus Bach - Zukunftsnostalgie & Vergangenheitsvision". Die Fotografien, Objekte und Installationen sind bis zum 21. April zu sehen.

Trier. Die Vernissage zur Ausstellung "Claus Bach - Zukunftsnostalgie & Vergangenheitsvision" in der Kunsthalle der Europäischen Kunstakademie, Aachener Straße 63, in Trier, beginnt am Donnerstag um 19.30 Uhr. Die Leiterin der Akademie, Gabriele Lohberg , gibt eine Einführung in Claus Bachs Schaffen. Den musikalischen Part übernehmen Martin Schiefer (Vibraphon) und Matthias Wendels (E-Bass). Der Künstler ist anwesend.
Claus Bach wurde 1956 in Schneeberg im Erzgebirge geboren und lebt als Fotograf, Künstler und Autor in Weimar. Er ist bekannt als Dokumentator der Untergrundkultur der DDR sowie für seine Kunst. Seine Ausstellung der Fotografien, Objekte und Installationen von 1994 bis heute bietet einen Überblick über wesentliche Werkgruppen. Beim programmatischen Titel der Ausstellung geht es um das Verständnis von Zeit, vor allem in der Form der Vergangenheit.
Andrea Dietrich, Kuratorin: "Claus Bach setzt sich ironisch mit dem Alltäglichen auseinander und mit dem Bedürfnis, es durch Traditionen zu erklären." red

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

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