Jürgen Gösel aus Trier leitet die Awo-Möbelbörse

Jürgen Gösel aus Trier leitet die Awo-Möbelbörse

Seit 2005 leitet Jürgen Gösel die Awo-Möbelbörse in Trier als Geschäftsführer. Der gelernte Bilanzbuchhalter hätte schon mit Anfang 50 seinen Ruhestand genießen können, beschloss aber: "Ich wollte mich nicht auf die faule Haut legen.

" Ehrenamtlich die Möbelbörse zu leiten, heißt: 300 000 Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften zu müssen, um auf eine schwarze Null zu kommen, Chef von rund zehn Mitarbeitern zu sein und immer die Finanzen im Griff zu haben.
"Bei uns arbeiten Flüchtlinge oder auch Leute, die Sozialstunden ableisten müssen", erklärt er die Seite, die Fingerspitzengefühl für die Mitmenschen in seinem Job nötig macht.
Menschen helfen können, ist die Motivation von Josef Göbel: "Menschen in Not, die sich keine Möbel mehr leisten können, da ist ein Lächeln der schönste Lohn."
Helfen kann Göbel oft auch Leuten, die sich als geeignet erweisen und dann von ihm in der Ottostraße 19 a in Trier-Euren eingestellt werden: "Wenn die anpacken können und immer pünktlich sind, probieren wir das."
Die Möbelbörse bietet auch Entrümpelungen und Umzugshilfen an, damit die Einrichtung kostendeckend arbeiten kann, denn Zuschüsse gibt es keine. Mittlerweile fahren die drei Transporter im ganzen südlichen Rheinland-Pfalz bis nach Luxemburg hinein. "Langweilig wird es nie", sagt Jürgen Gösel. doth
Wenn Sie, liebe Leser, finden, dass Jürgen Gösel für dieses Engagement Monatssieger als Respekt-Preisträger im Oktober werden soll, rufen Sie an und stimmen Sie für ihn unter der Rufnummer 0137/8226675-04* ab oder geben Sie Ihre Stimme online ab unter:
<%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/respekt" text="www.volksfreund.de/respekt" class="more"%>

Mehr von Volksfreund