1. Region
  2. Trier & Trierer Land

„Junge Stadt“ bündelt kulturelle Bildungsangebote in Trier

Datenbank : „Junge Stadt“ bündelt kulturelle Bildungsangebote in Trier

Jede Menge Kultur gibt es in Trier – und auch eine lebendige Szene für junge Leute. In den Jugendzentren, im Theater, in der Tufa oder in den Museen. Die städtischen Einrichtungen und ihre Partner bieten ganzjährig vielfältige Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche an, die bisher nur dezentral über die einzelnen Veranstalter vermarktet wurden.

Unter dem Titel „Junge Stadt“ werden die Angebote jetzt auf Initiative von Kulturdezernent Thomas Schmitt zusammengeführt und auf der Webseite www.trier.de/jungestadt gebündelt präsentiert. Zum Beispiel das Kindertheater „Oh wie schön ist Panama“ nach Janosch, das als Koproduktion mit dem Theater Trier ab 14. April in der Tufa zu sehen ist.

„Derzeit bietet die Datenbank noch nicht alle Termine des Jahres 2019, sie wird aber nach und nach gefüllt. Es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizuschauen“, sagt Schmitt. In Kürze soll auch ein Newsletter zu den Veranstaltungen der Jungen Stadt starten, der über den Kurznachrichtendienst WhatsApp verbreitet wird.

Zu den Höhepunkten zählt auch der Kulturwandertag am 19. und 20. September: Schüler können an diesen Tagen kostenlose Spezialführungen und Mitmachaktionen in der Tufa, im Dom-, Stadt- und Landesmuseum, in den Stadtbibliotheken, der Musikschule, der Hochschule, im Theater, in der Kunstakademie, der Dominformation, der Trier Tourismus- und Marketing GmbH und in der Arena besuchen oder die Kulturerbestätten auf eigene Faust erkunden. Schmitt: „Ich freue mich sehr, dass so viele Partner dabei mitmachen und ein wirklich reichhaltiges Programm zusammengestellt haben.“

Dazu gehören die Workshops „Ein Tag wie in der Steinzeit“ (Landesmuseum) und „Das größte Puzzle der Welt“ (Dommuseum) sowie ein Treffen mit einem Basketballer der Gladiators Trier (Arena).

Informationen stellt das städtische Amt für Kultur auf der Facebookseite „Kulturwandertag der Trierer Schulen“ zusammen.

(red)