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Wohnprojekt: Kampfmittel im Untergrund

Wohnprojekt : Kampfmittel im Untergrund

Das Mehrgenerationenwohnprojekt am Grüneberg in Trier-Kürenz wird teurer als geplant. Der Stadtrat hat in seiner Sitzung den gestiegenen Kosten zugestimmt. Es wird rund 230 000 Euro teurer als ursprünglich vorgesehen.

Bisher war davon ausgegangen worden, dass die Erschließung rund 700 000 Euro kostet.

Erste Untersuchungen des Baugrunds hatten laut Stadtverwaltung ergeben, dass im Untergrund sowohl mit Altlasten, als auch mit Kampfmitteln aus dem Zweiten  Weltkrieg zu rechnen ist. „Um das Areal insgesamt zu Wohnbauzwecken umnutzen zu können, ist es erforderlich, sowohl die Altlasten, als auch die Kampfmittel zu beseitigen“, heißt es in der Vorlage. Das geplante Wohnprojekt ist ein Ersatz für die städtischen Häuser der Riveris-siedlung, die im Rahmen des Energie- und Technikparks weichen sollen.