Kolumne

Alle zwei Jahre gehört der Termin zu den festlichsten in der Stadt: die Vergabe des Oswald- von-Nell-Breuning-Preises. Er ist dem Andenken an den 1991 gestorbenen Trierer Jesuitenpater gewidmet, dem Vordenker der katholischen Soziallehre.

Die bisherigen Preisträger sind allesamt prominent, vom Verfassungsrichter Paul Kirchhof (2003) über Altbundeskanzler Helmut Schmidt (2005), Hans-Jochen und Bernhard Vogel (2009) bis zu Norbert Blüm (2011). Auch zwei Organisationen wurden ausgezeichnet: das Päpstliche Hilfswerk Cor Unum (2007) und der Verein Transfair (2013). Zum neuen Preisträger (vielleicht auch mal eine Preisträgerin?) lässt sich Hans-Günther Lanfer, Presseamtschef und Geschäftsführer des Oswald-von-Nell-Breuning-Preises, so gut wie nichts entlocken. Außer: Es ist keine Organisation, sondern wieder eine Person. Heute um 10.30 Uhr sind wir schlauer, dann wird der Preisträger im Rathaus bekanntgegeben. Täglich Trier - hier lesen Sie, was heute wichtig ist in der Stadt. <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/taeglich" class="more" text="www.volksfreund.de/taeglich"%>