Kommentar zur Neugestaltung des Trierer Moselufers

Kostenpflichtiger Inhalt: Zur Neugestaltung des Trierer Moselufers : Kommentar: Ein Gewinn für Mensch und Natur

Noch verteilen lärmende Bagger und Raupen die letzte Erdschicht auf dem neu geformten Moselufer. Wenn die ergänzende Bepflanzung erfolgt ist und das eingesäte Grün sprießt, wird sich der 600 Meter lange Uferabschnitt komplett verändert präsentieren.

Aus einer ungepflegten und kaum genutzten Böschung wird ein attraktiver Ort der Naherholung, der zudem die Optionen für die Realisierung weiterer Ideen eröffnet.

Foto: TV/klaus kimmling

So wird im kommenden Jahr fast alles vorbereitet sein, um das Freibad Nord wieder zu einem echten Bad am Fluss zu machen. Und auch die Voraussetzungen für die Wiederbelebung einer Mosel-Beach-Gastronomie wird am nördlichen Rand des Areals geschaffen sein. Die neue Treppenanlage begeistert bereits jetzt. Auch die neuen Wege zum Fluss dürften reichlich Zuspruch finden, nicht nur bei den Bewohnern der angrenzenden neuen Wohnsiedlung.

Stadt am Fluss ist das Bohren dicker Bretter. Nach der Umgestaltung des Zurlaubener Ufers profitiert in dem neuen Bereich besonders auch die Natur. Pflanzen und Tiere erhalten neue Lebensräume. Möge der Mensch die Verantwortung dafür übernehmen, dass Müll und Zerstörung dort kein Thema sein werden.

r.neubert@volksfreund.de

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