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Kontrolle in der Trierer City: Polizei kassiert Fahrrad ein

Kontrolle in der Trierer City: Polizei kassiert Fahrrad ein

Ohne Gurt unterwegs, auf Gehwegen oder in der Fußgängerzone: Die Trierer Polizei hat am Montag und Dienstag wieder genauer hingeschaut. Und dabei sogar ein Rad einkassiert.


Erneut hat die Polizei am Dienstag Fahrrad- und allgemeine Verkehrskontrollen in der Trierer Fußgängerzone gemacht. Erlaubt ist dort das Radfahren nur von 19 Uhr abends bis 11 Uhr vormittags. Auch Lieferverkehr ist nur in diesen Zeiten erlaubt.

Wie die Polizei gestern mitteilte, wurden innerhalb kürzester Zeit 15 Radfahrer und sieben Autofahrer verwarnt, die verbotswidrig die Fußgängerzone befuhren. Ein Radfahrer zeigte sich in der Fußgängerzone besonders uneinsichtig. Da er nach zwei geahndeten Verstößen noch immer keine Einsicht zeigte, wurde sein Fahrrad bis zum Dienstagabend sichergestellt.

Die Polizei weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass auch der Lieferverkehr ab 11 Uhr die Fußgängerzone nur mit einer Ausnahmegenehmigung befahren darf.

Im Rahmen des wöchentlichen "Trier-Tags" hat die Polizei auch am Montag eine Reihe von Kontrollen im Stadtgebiet gemacht. Folgende Ergebnisse meldete die Polizei am Mittwoch:

In der Bitburger Straße, Fahrtrichtung Stadtmitte, fuhr verbotswidrig ein über 7,5 Tonnen schwerer Laster. Sechs Autofahrer verstießen gegen die Gurtpflicht.
In der Fußgängerzone wurden neun Radfahrer und zwei Autofahrer wegen des Befahrens der Fußgängerzone (verboten 11 und 19 Uhr) verwarnt.
In der Eurener Straße verstießen 14 Autofahrer gegen die Gurtpflicht. Ein Autofahrer hatte zudem seinen Fahrzeugschein nicht dabei.
Bei mobilen Kontrollen in der Stadt wurden drei Autofahrer wegen Verstoß gegen die Gurtpflicht und zwei Radfahrer verwarnt, die auf Gehwegen fuhren.