Kulturverein zeigt die Schönheiten Burmas

Trier-Irsch · Der Kulturverein Trier-Irsch lädt zu einem Lichtbildervortrag über Burma, das Land der 1000 Pagoden, ein. Dabei sollen die natürlichen Schönheiten und die Vielfalt des Landes dargestellt werden.

Trier-Irsch. Der Vortrag findet am Dienstag, 26. November, um 19.30 Uhr im Vereinsheim des Musikvereins in der Grundschule Trier-Irsch statt.
Hans-Joachim Schrodt berichtet über Burma, diesen asiatischen Vielvölker-Staat, der jahrzehntelang hermetisch abgeschottet war und daher wenig von ihm und seine Kultur nach außen drang. Vor allem in Europa wusste man wenig über dieses Land.
Jahrelang abgeriegelt


Eine reichhaltige Kultur mit einem großen Angebot an Sehenswürdigkeiten zeichnet dieses 55-Millionen-Volk aus, das sich zu 90 Prozent zum Buddhismus bekennt. Burma - oder wie es früher genannt wurde - Myanmar ist nicht nur bekannt für seine prächtigen, goldglänzenden Pagoden, sondern ebenso für seine natürliche Schönheit und Vielfalt: Dazu gehören schneebedeckte Berge genauso wie bezaubernde Seen sowie gewaltige Flüsse, die jedes Jahr Tausende Touristen begeistern.
Das Land Burma liegt am Schnittpunkt von zwei der größten und ältesten Kulturen der Menschheit: der chinesischen und der indischen Kultur. Aus den Elementen dieser zwei großen asiatischen Kulturkreise hat sich eine eigenständige und vielseitige Kultur entwickelt. Wegen der Isolierung in der Vergangenheit soll Burma seinen natürlichen Charakter erhalten haben. Der Eintritt ist kostenlos.
red