KURZ

KORREKTUR: In dem Artikel "Augenaufreißer" (TV vom 25. Juli) hat sich leider der Fehlerteufel eingeschlichen: Der griechische Dichter Euripides (nicht Europides) hat sich in seiner Tragödie (nicht Komödie) "Medea" der gleichnamigen mythischen Frauenfigur angenommen.

In ihrem Roman "Medea. Stimmen" widmet sich auch die deutsche Schriftstellerin Christa Wolf der Frauengestalt der griechischen Sage. Die Theatergruppe "Allestheater" hat Wolfs Roman zu einem Ein-Personen-Stück gekürzt. Entstanden ist das Schauspiel "Die Stimme der Medea", das am 27. Juli um 20 Uhr in der Tufa Premiere feiert. Weitere Aufführungen: 28. und 29. Juli im kleinen Saal der Tufa, jeweils 20 Uhr. (red)

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