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Leichenfund in Trier-Olewig: Staatsanwaltschaft ordnet Obduktion an - Kein Hinweis auf Gewaltverbrechen

Leichenfund in Trier-Olewig: Staatsanwaltschaft ordnet Obduktion an - Kein Hinweis auf Gewaltverbrechen

Die am Donnerstagmorgen vor einer Parkbank in Trier-Olewig gefundene Tote war 64 Jahre alt und wohnte in Trier. Sie wird am Freitag obduziert. Bei einer Leichenschau hat der Arzt keine Anzeichen auf eine Fremdeinwirkung festgestellt. Die Polizei vermutet derzeit eine natürliche Todesursache.

Eine Zeuge fand die Leiche der Frau am Donnerstagmorgen, 3. Dezember, kurz vor 8 Uhr im Bereich Retzgrubenweg in Trier-Olewig. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Die Parkbank, vor der die Frau am Boden lag, steht an einem Wirtschaftsweg in der Nähe des Feuerwehrgerätehauses am Rand des Stadtteils Olewig in Richtung Petrisberg. Die Identität der Toten ist geklärt: Die 64-Jährige kommt aus Trier, und sie war keine Obdachlose.

Am Donnerstagnachmittag untersuchte ein Arzt die Leiche äußerlich unter anderem auf Verletzungen, stellte jedoch keine Auffälligkeiten fest. Um die Todesursache festzustellen, ordnete die Staatsanwaltschaft für Freitag eine Obduktion (Öffnung der Leiche) an.