Leserbrief zur Politik in Trier: Neues Umweltdezernat kostet zusätzliches Geld

Ihre Meinung : Neues Umweltdezernat kostet zusätzliches Geld

Kommunalpolitik

Zum Bericht „Sie wollen den Brubacher Hof retten“ (TV vom 5. Juni):

In ihrer konstituierenden Sitzung nach den Stadtratswahlen hat die Fraktion der Trierer Grünen ihre konkreten Pläne auf den Tisch gelegt. Ist das alles, was die grüne Partei Trier zu bieten hat? Gegen den Moselaufstieg?! Gegen städtebauliche Entwicklungsmaßnahme?! Für ein Trierer Umweltdezernat?!

Während der erste Punkt weitere Blechlawinen durch das Moseltal und Trier zur Folge haben wird, entzieht die grüne Partei Trier mit ihrem Antrag gegen eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Brubacher Hof den ausführenden Verwaltungsorganen jede Möglichkeit einer Finanzierung von notwendigen Infrastrukturmaßnahmen, die für die Zukunft Triers notwendig und wichtig sind: Schulen, Kindertagesstätten und neue erreichbare Einkaufsmöglichkeiten in Mariahof; Radwege, Lärmschutz, Kreisel und Aulbrücke in Trier-Heiligkreuz/Weismark/St. Matthias. Alles das wird für die Trierer Bürger meiner Meinung nach nicht kommen.

Stattdessen planen die Grünen mit ihrem Umweltdezernat weitere Pöstchen für sich, die zusätzliches Geld kosten, um ideologische Ideen zu generieren, die nicht umgesetzt werden können.

Valentin Göler, Trier

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