Lob und Ansporn

Der Stadtsportverband Trier ist mit fast 25 000 Mitgliedern die größte Freizeitorganisation der Stadt Trier. Bei seiner Sitzung beschäftigte sich der Vorstand insbesondere mit der Situation des Trierer Sports und der Sportstätten.

Trier. (red) Viele Großprojekte wie beispielsweise die Sanierung des Südbads oder der Bau von Kunstrasenplätzen in Tarforst und Ehrang sind entweder im Entstehen begriffen oder bereits fertig gestellt. Das nahm der Stadtsportvorstand als positives Zeichen für die Bemühungen der Stadt zur Kenntnis. Im Interesse der vielen Jugend- und Seniorensportler sei jedoch die Realisierung weiterer Maßnahmen. Der Stadtsportverband sieht vor allem Bedarf für den Bau weiterer Kunstrasenplätze. Der Vorsitzende Heinz-Peter Kann begrüßte als Vorstandsmitglied im Stadtsportverband den neuen Sportkreisvorsitzenden Felix Jäger, der das Amt vom Urgestein Alfons Steinbach übernommen hat.

Heinz-Peter Kann: "Ich bin überzeugt davon, dass Alfons Steinbach als künftiges Ehrenvorstandsmitglied dank seiner großen Erfahrung und positiven Hartnäckigkeit ein Garant für weitere positive Impulse innerhalb des Stadtsportverbandes ist." Alfons Steinbach erwiderte: "Ich freue mich, als Ehrenvorstandsmitglied auch zukünftig meine langjährigen Erfahrungen und Kenntnisse zum Wohle des Trierer Sports einbringen zu können."

Besonders hervorgehoben wurde einmal mehr die ehrenamtliche Arbeit. Sie sei Grundlage für die wichtige soziale Funktion, die der Sport in der Gesellschaft hat. Der Vorstand war einstimmig der Auffassung, dass es eine vordringliche Aufgabe des Staates sei, die unersetzliche Ehrenamtlichkeit noch mehr zu fördern.