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Lokalredaktion im Gespräch: Was ist ein "Buch"?

Lokalredaktion im Gespräch: Was ist ein "Buch"?

Was ein Buch ist, weiß eigentlich jeder. In der Zeitungssprache gibt es auch Bücher. Leser halten jeden Tag gleich mehrere in der Hand. Die Erkärung heute in unserer Rubrik Lokalredaktion im Gespräch.


Hat einen Einband, ist aus Papier, hat viele Seiten und kann Sachen erklären, Geschichten enthalten, Gedichte oder Bilder. Was ein Buch ist, ist doch klar, oder? Stimmt aber nicht ganz, denn ein Buch hat in der Fachsprache der Journalisten auch noch eine etwas andere Bedeutung. Als Volksfreund-Leser halten Sie jeden Morgen gleich mehrere Zeitungs-Bücher in den Händen, siehe Bild oben. Ein Buch, so wird jeder einzelne Teil der Zeitung genannt. Das erste Buch im Volksfreund enthält mit der Titelseite zunächst so etwas wie das Schaufenster der Ausgabe. Die wichtigsten Themen werden hier "angerissen", und mit Verweisen wird den Lesern gezeigt, wo es mehr darüber zu lesen gibt. Im Innenteil des ersten Buches liegen die Themen des Tages, die Geld-und-Markt-Seite und die Mehr-Wert!-Seite. Für das zweite Buch mit der roten Titelzeile ist die Lokalredaktion zuständigt. Hier finden Sie je nach Wohnort Ihren Lokalteil Trier, Trier-Land, Konz, Saarburg oder Hochwald. Mit der "Region"-Seite am Schluss dieses Buches blicken wir täglich (außer samstags) über die Grenzen des Landkreises hinaus auf wichtige Themen aus der Eifel oder von der Mosel. Das dritte Buch gehört dem Sport und Spezialthemen wie Wissen, Freizeit oder Garten. Das vierte Buch der Kultur, dem Vermischten "Aus aller Welt" und - für viele Leser eine wichtige Lektüre - den Todesanzeigen.

Lokalredaktion im Gespräch: Hier erklären wir Hintergründe unserer Arbeit. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine Mail an trier@volksfreund.de.