MÄRKTE

Zum Bericht "Wohin mit den Marktständen?" (TV vom 3. Dezember):

Mir persönlich waren die Marktstände 45 Jahre lang genau so gut genug, wie sie sind. Muss denn ständig immer alles umgewirtschaftet werden, um dann später mal wieder festzustellen, dass es so, wie es war, doch am besten ist? Haben wir in Trier denn nicht wirklich wichtige, andere Probleme? Da fällt mir spontan mal die Sanierung der Luxemburger Straße ein, die ich schon seit meiner Kindheit so kenne, wie sie ist - grauenvoll! Die Sanierung von Kindergärten und Schulen ist leider ebenfalls etwas ins Stocken geraten. Die Installation der vorübergehenden Eisenbahnbrücke in Richtung Weismark/Feyen könnte ebenfalls durch eine dauerhafte Konstruktion ersetzt werden. Diese nur einseitig zu befahrende Brückenkonstruktion, bei der sich auch nebenbei erwähnt die komplette Antirutschbeschichtung schon zum zweiten Mal gefährlich gelöst hat, wird die Anforderungen der neuen Verkehrssituation in Feyen nicht bewältigen können. Die Stromversorgung ist laut Bericht ebenfalls mangelhaft. Bedeutet das jetzt auch, dass wir beim Altstadtfest Probleme bekommen oder der Weihnachtsmarkt umziehen muss? Das Kopfsteinpflaster auf dem Hauptmarkt ist vor Kurzem aufwendig saniert worden. Da hätte man mal daran denken können, zwei bis drei anständige Stromversorgungsanschlüsse mit zu verlegen. So etwas kann man in Konz sehr schön bewundern! Bernd Amthor, Trier