MIT DER KAMERA DURCH TRIER

POSEIDON wäre zurzeit wohl auch lieber da, wo er eigentlich hingehört, nämlich in kühlen, griechischen Meerestiefen. Vielleicht blickt er deshalb beinahe zornig von seinem Sockel im Palastgarten in die ferne Heimat.

Ein kleiner Trost: Die Maler-Innung Trier-Saarburg hat ihm und seinen Rokoko-Gesellen im Garten vor dem Kurfürstlichen Palais einen neuen Anstrich verpasst. Statt frischer Meeresbrise also ein frisches Weiß. Ist ja auch schon mal was. (woc)/Foto: Christiane Wolff