Mit Rasenplatz den ganzen Verein retten

Mit Rasenplatz den ganzen Verein retten

KIRF (doth) Unter den Schlagworten "SV Kirf braucht einen Rasenplatz" findet man im Internet ein Video, mit dem der Verein auf den größten Wunsch der jüngeren Vereinsgeschichte aufmerksam macht. Auf der Homepage

svkirf.com" class=fettlink> www.svkirf.com stehen weitere Links bereit, um Menschen zu finden, die helfen wollen, diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen. 60 000 Euro werden gebraucht.
"Unser Hartplatz stammt aus dem Jahr 1974 und ist damit so alt wie unser Verein", erklärt der stellvertretende Jugendleiter Johannes Rathmann. Jörg Mayer, zweiter Vorsitzender des Vereins, beschreibt das Problem noch deutlicher: "Die Deckschicht ist durch. Da ist stellenweise schon der Unterbau zu sehen." Gastvereine hätten bereits signalisiert, dass sie lieber beim Spielgemeinschaftspartner in Trassem spielen würden als in Kirf. Dort gibt es nämlich einen Rasenplatz. Der Sportverein im Kreis Trier-Saarburg sieht darin das eigentliche Problem. Langfristig könnte es nämlich bedeuten: kein Rasen, kein Verein. Und deshalb geht man in Kirf neue Wege mit Spendenaufrufen im Internet, heutzutage "Crowdfunding" genannt (von crowd für Menschenmenge und funding für Finanzierung, auch Schwarmfinanzierung).
Kleiner Nebeneffekt: Die Eltern der Kinder und Jugendlichen, und das sind immerhin (noch) 70, wären dankbar, nicht immer die rote Erde aus den Trikots waschen zu müssen. Hätte die Spielgemeinschaft zwei Rasenplätze, könnten diese auch im Winter abwechselnd benutzt werden, weil Kirf viel höher liegt als Trassem. Spenden können helfen, mit einem Rasenplatz den SV Kirf zu retten.
Wenn Sie, liebe Leser, den Sportverein Kirf zum Respekt-Preisträgerwählen wollen, rufen Sie an und stimmen Sie unter der Rufnummer 0137 / 8226675-01* oder online unter <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/respekt" text="www.volksfreund.de/respekt" class="more"%> ab.