Kolumne Christiane macht Mittag – und genießt im Monte Petris Portweinzwiebeln und Funkloch

Wintersonnenschein, ein Wein, der helle Freude verspricht, und zarte Blüten auf kräftigen Zwiebeln: Diesmal macht unsere Kolumnistin Mittag im Monte Petris – so was wie die gemütliche Kantine für Triers Wirtschaftsstandort Nummer eins.

Ein Klassiker – bis auf die Blüten vielleicht: paniertes Schnitzel mit Pommes und Salat im Monte Petris.

Ein Klassiker – bis auf die Blüten vielleicht: paniertes Schnitzel mit Pommes und Salat im Monte Petris.

Foto: Christiane Wolff

Seit Neustem habe auch ich so eine Uhr, die einem sagt, wie tief man in der Nacht schläft, wie schnell das Herz schlägt und wie viele Schritte man heute schon gegangen ist. Das meiste ignoriere ich. Was nicht immer einfach ist. Denn die Uhr blinkt nicht nur in bunten Farben vor sich hin, sondern ruckelt auch noch sanft am Handgelenk. Zum Beispiel, wenn sie meint, die Uhrträgerin habe nun genug herumgesessen und sollte sich der Gesundheit wegen nun besser mal bewegen. „Zeit aufzustehen!“ befiehlt dann ein Schriftzug auf dem Ziffernblatt. Dazu ein unmissverständlicher Pfeil nach oben. Nicht, dass man noch auf die Idee kommt, statt aufzustehen sich lieber niederzulegen für ein kleines Schläfchen auf dem bequemen Sofa hinterm Homeoffice-Schreibtisch.