Moselaufstieg: Landrat begrüßt Konsens

Trier. Mit dem Abrücken der alternativen Moselaufstiegs-routen schwenkt die Stadt Trier auf die Linie des Umlandes. Der Kreistag favorisiert die Trassenführung zwischen Igel und Zewen schon seit langem.



Trier-Saarburgs Landrat Günther Schartz begrüßt, dass der Moselaufstieg bei Igel nun auch in den Fokus Triers rückt, indem die Stadt Alternativrouten eine Absage erteilt. Damit erziele man den regionalen Konsens, den auch Ministerpräsident Kurt Beck in dieser Frage eingefordert habe. Damit Trier effektiv vom Verkehr entlastet werden kann, müssen laut Schartz jedoch zwei Dinge zusammenkommen: der Moselaufstieg und die Nordumfahrung (Meulenwald-Autobahn). Nur mit der Nordumfahrung könne die Lücke im Autobahnnetz von der A 64 zur A 1 geschlossen werden. Von einer Nordbrücke in Trier hält er nicht viel: "Die kann allenfalls eine Entlastung des lokalen Verkehrs bringen." alf

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