Kliniken machen gemeinsame Sache Mutterhaus Trier soll die Geburtshilfe in Bitburg sichern

Exklusiv | Trier/Bitburg/Hermeskeil · Werdende Eltern sollen weiterhin auch in der Eifel die Möglichkeit haben, ihr Baby zur Welt zu bringen. Von der Kooperation zwischen zwei Krankenhäusern werden aber auch die Menschen in Trier profitieren.

 Bild mit Symbolcharakter. Wenn es um Geburtshilfe geht, wollen das Krankenhaus Bitburg und das Klinikum Mutterhaus in Trier eng kooperieren.

Bild mit Symbolcharakter. Wenn es um Geburtshilfe geht, wollen das Krankenhaus Bitburg und das Klinikum Mutterhaus in Trier eng kooperieren.

Foto: dpa/Waltraud Grubitzsch

Die Diskussion über die Krankenhausreform in Deutschland beschäftigt die politischen Akteure. Sicher ist bei allem Streit: In den kommenden Jahren wird sich die Kliniklandschaft weiter verändern. Vor allem die kleineren Häuser werden es schwer haben. Das weiß auch Sebastian Spottke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Marienhaus-Gruppe. Die ist Träger von elf Kliniken an 16 Standorten. Auch die Kliniken in Bitburg und Gerolstein sowie das St.-Josef-Krankenhaus Hermeskeil gehören zur Gruppe. Eine Kooperation mit dem Klinikum Mutterhaus Trier soll helfen, deren Bestand langfristig zu sichern.