Nach Wasserrohrbruch Wieder freie Fahrt auf der Hunsrückstraße in Trier-Olewig

Trier · Neue Leitung, neuer Asphalt, neue Randsteine: Nach dem Wasserrohrbruch am Montagabend voriger Woche ist die Hunsrückstraße in Trier-Olewig wieder hergestellt.

 Die Reparaturarbeiten auf der Hunsrückstraße Trier-Olewig, wichtige Umgehung nach Trier-Irsch, sind fertig. Vorige Woche war etwa auf Höhe der Einmündung Zur Mühle ein unterirdisches Wasserrohr gebrochen.

Die Reparaturarbeiten auf der Hunsrückstraße Trier-Olewig, wichtige Umgehung nach Trier-Irsch, sind fertig. Vorige Woche war etwa auf Höhe der Einmündung Zur Mühle ein unterirdisches Wasserrohr gebrochen.

Foto: Christiane Wolff

Die Stadtwerke haben am Freitagmorgen die Vollsperrung des Streckenabschnitts aufgehoben und damit ihren (zumindest zweiten) Zeitplan für die Reparaturarbeiten eingehalten. Nur die Markierung auf der neuen Straßenoberfläche fehlt noch.

Aus dem gebrochenen unterirdischen Rohr waren etwa auf Höhe der Einmündung Zur Mühle Hunderte Kubikmeter Wasser geströmt. Die Wassermassen hatten die Fahrbahn unterspült und den Asphalt brechen lassen. Auf Hunderten Quadratmetern mussten die der Asphalt abgebrochen, der Untergrund verfestigt und die Straßenoberfläche neu hergestellt werden. Der betroffene Abschnitt der Wasserleitung wurde komplett erneuert.

Die Hunsrückstraße, wichtige Umgehung nach Trier-Irsch und in den Hochwald, war wegen der Reparaturarbeiten auf Höhe der Einmündung Zur Mühle in Trier-Olewig seit Dienstag voriger Woche voll gesperrt.