Neoromanik und Jugendstil - Was kann am Paulusplatz zusammenwachsen?

Neoromanik und Jugendstil - Was kann am Paulusplatz zusammenwachsen?

Der Paulusplatz steht immer wieder in der Diskussion, wenn es um eine sinnvolle Nutzung und gleichzeitig ästhetische Aufwertung geht. Auf der einen Seite eine neoromanische Kirche, St.

Paulus, auf der anderen Seite eine ehemalige Werkkunstschule aus dem Jugendstil. Dazwischen ein städtischer Platz, der schon viele Fragen aufgeworfen, aber auch viele Planungen und Visionen inspiriert hat. Kann dieser Platz etwas verbinden? Kann hier im Zusammenwachsen etwas entstehen? Diesen und weiteren Fragestellungen soll in der Veranstaltungsreihe "Vor Ort" des Trier Forums nachgegangen werden. Dazu gibt es eine Begehung mit Diskussion, Treffpunkt ist am Sonntag, 11. September, um 15 Uhr an der Pauluskirche. Mit dabei sind Professor Matthias Sieveke, Domkapitular Hans Wilhelm Ehlen, Diözesanarchitekt Christoph Freitag und Baudezernent Andreas Ludwig. (red)/Foto: <%LINK auto="true" href="http://www.drohnenflug-trier.de" text="www.drohnenflug-trier.de" class="more"%>

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