Neue Sprechfunker für die Feuerwehr

Neue Sprechfunker für die Feuerwehr

Für die Kommunikation bei Feuerwehreinsätzen ist der Sprechfunk ein unverzichtbares Mittel. Um damit richtig umgehen zu können, ist ein Lehrgang zu absolvieren. Diesen besuchten 14 Teilnehmer aus den Verbandsgemeinden Ruwer, Schweich und Trier-Land.

Welschbillig. Der Sprechfunk ist das am häufigsten verwendete Kommunikationsmittel bei der Feuerwehr. Er wird genutzt, um zum Beispiel Einsatzkräfte zu alarmieren und zu koordinieren. Um dieses Mittel richtig einsetzen zu können, müssen Feuerwehrleute einen Lehrgang absolvieren. Ein solcher fand für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus den Verbandsgemeinden Ruwer, Schweich und Trier-Land in Welschbillig statt.
Am Ende des mehrtägigen Lehrgangs standen eine praktische und eine theoretische Prüfung an, bei denen das Erlernte, wie etwa das Absetzen eines Funkspruches oder das Bedienen der Funkgeräte, abgefragt wurde. Alle 14 Teilnehmer bestanden die Prüfung zu Sprechfunkern.
Die neuen Sprechfunker sind:
Verbandsgemeinde (VG) Ruwer: Erich Jünker (Gusterath), Christoph Lehnen, Kristina Wacht (beide Osburg), Gunther Butschan (Pluwig).
VG Schweich: Andreas Hansjosten (Fell), Nikolas Kieselmann (Föhren), Leon Schmitt, Tobias Monzel (beide Trittenheim).
VG Trier-Land: Matthias Kern (Kordel), Christian Schilz (Ralingen), Moritz Huppertz, Nico Schneider (beide Sirzenich), Anna Schneider, Alina Tombers (beide Wintersdorf). red

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