Neues wagen, Traditionen beibehalten

Neues wagen, Traditionen beibehalten

Welschbillig/Trier (red) Andreas Becker (45) aus Welschbillig/Ittel bleibt Präsident des Verbands der Köche Deutschlands (VKD). Für den Küchenleiter bei den Vereinigten Hospitien in Trier ist es die zweite Amtsperiode.

Der VKD hat rund 9000 Mitglieder. Mit sehr großer Stimmenzahl haben die Mitglieder den Küchenleiter in Trier wiedergewählt. Das verkündete der Verband während seiner Generalversammlung. "Ich bin stolz und dankbar, dass ich jetzt die Chance habe, gemeinsam mit dem Präsidium, dem Vorstand und engagierten Verbandsmitgliedern weiter an unseren Zielen zu arbeiten", sagte Becker. Er will bereits Angefangenes fortführen und bestehende Konzepte und Ideen weiter verankern. Gemeinsam mit seinen Präsidiumskollegen möchte der 45-Jährige "noch mehr Neues wagen, ohne dabei die Traditionen zu vergessen, die unseren VKD geprägt haben". Der Verband könne stolz sein auf seine Geschichte, müsse sich jedoch auch starkmachen für die Zukunft. Becker hat sein Amt seit 2013 inne. Zwei Jahre zuvor war er bereits als Vizepräsident West berufen worden und war auch davor schon als Landesjugendwart und zweiter Vorsitzender des Köchevereins Trier aktiv.
Das neu gewählte Präsidium strebt an, den Verband in der Öffentlichkeit noch präsenter zu machen und eine führende Plattform zu bieten, wenn es um für Köche relevante Themen geht. Zudem möchte es sich weiterhin stark für eine Neustrukturierung der Ausbildungsordnung einsetzen und das Berufsbild attraktiver machen.

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