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Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall in Trier und Trier-Saarburg

Statistik : Corona: 39 Neuinfektionen in Trier und dem Landkreis – Weiterer Todesfall

Die Inzidenz liegt in Trier wieder unter 100 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner. Im Landkreis liegt sie weiterhin über diesem Wert.

Dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg sind am Dienstag 39 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet worden  –  28 aus dem Landkreis und elf aus der Stadt Trier. Die Zahl der seit dem 11. März 2020 nachweislich mit dem Corona-Virus Infizierten beträgt nunmehr 6219 (2343 in der Stadt Trier und 3876 im Landkreis Trier-Saarburg). Am Dienstag wurde dem Gesundheitsamt auch der Tod einer Über-80-jährigen Patientin aus dem Landkreis gemeldet, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verstarb. Damit sind bisher insgesamt 117 Menschen aus dem Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes verstorben, nunmehr 91 aus dem Landkreis Trier-Saarburg und 26 aus der Stadt Trier. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach Mitteilung des rheinland-pfälzischen Landes­untersuchungsamtes in der Stadt Trier bei 95,0 und somit nach zwei Tagen wieder unter dem Wert von 100 Neuinfektionen in den vergangenen siebenTagen pro 100 000 Einwohner. Der Landkreis überschreitet mit einer Inzidenz von 101,7 den zweiten Tag in Folge den Schwellenwert von 100.

Die Zahl der aktuell Infizierten liegt bei 663 – 15 mehr als gestern. Diese verteilen sich wie folgt: 412 im Landkreis und 251 in der Stadt Trier. 14 Patienten aus dem Landkreis und der Stadt werden aktuell stationär in fünf Krankenhäusern versorgt.

Bei dem metallverarbeitenden Betrieb in Trier, in dem es in der vergangenen Woche zu einem Infektionsgeschehen kam, wurden laut Gesundheitsamt inzwischen Infektionen bei 20 Beschäftigten sowie 13 externen Personen, meist Familienangehörige, bestätigt. In einem benachbarten Betrieb seien vier Infektionsfälle bestätigt worden.

Auch in mehreren Kindertagesstätten habe es positive Testergebnisse von Kindern und Erziehern gegeben. Die Kontaktermittlungen dauern laut Gesundheitsamt an. In vier Kitas seien einzelne Gruppen gesperrt.

(red)