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Neuinfektionen und Todesfall am Wochenende in Trier und dem Kreis

Corona-Statistik : 37 Neuinfektionen und ein Todesfall am Wochenende in Trier und dem Landkreis

Dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg sind am Wochenende 37 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus gemeldet worden, 22 aus dem Landkreis und 15 aus der Stadt Trier. Am Samstag wurde dem Gesundheitsamt zudem der Tod eines 76-jährigen Patienten aus dem Landkreis gemeldet, der im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben war.

Am Samstag waren dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg 29 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet worden, 16 aus dem Landkreis und 13 aus der Stadt Trier. Am Sonntag waren es acht weitere Infektionen mit dem Corona-Virus, sechs aus dem Landkreis und zwei aus der Stadt Trier. Die Zahl der seit dem 11. März 2020 nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Menschen beträgt nunmehr 5190 (1918 in der Stadt Trier und 3272 im Landkreis Trier-Saarburg).

Insgesamt wurden bisher 238 Nachweise einer Virus-Mutation gemeldet, davon 222 Mal die „britische“ Viren-Mutation B.1.1.7. und neun Mal die „südafrikanische“ Virus-Mutation B.1.351. Weitere sieben Fälle müssen laut Gesundheitsamt noch genauer differenziert werden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums in der Stadt Trier bei 38,6 sowie im Landkreis bei 57,6 Neuinfektionen in den verganenen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner.

Die Zahl der aktuell Infizierten liegt  bei 334 – einer mehr als am Samstag. Diese verteilen sich wie folgt: 238 im Landkreis und 96 in der Stadt Trier. 16 Patienten aus dem Landkreis und der Stadt Trier werden aktuell stationär in fünf Krankenhäusern versorgt.

Die Infektionszahlen verteilen sich im Landkreis Trier-Saarburg wie folgt auf die Verbandsgemeinden.

VG Hermeskeil: 591; VG Konz: 796;  VG Ruwer: 277; VG Saarburg-Kell: 803; VG Schweich: 456; VG Trier-Land: 349.

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät, auch im privaten Bereich die geltenden Schutzregeln zu beachten, Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, regelmäßig zu lüften, Hände regelmäßig zu waschen und zu desinfizieren sowie Kontakte grundsätzlich auf ein Minimum zu begrenzen.

(red)