Nicht jammern!

Neist gieht mieh – nichts geht mehr. Eigentlich kenne ich das nur aus dem Casino, wenn ich im Mercure an der Porta Nigra mal ’ne Runde Roulette spiele.

Gegen Jahresende ist das aber auch auf Trierer Straßen immer so. Treviris, Moselstraße, Brückenstraße, Stresemannstraße, Olewig und Trier-Nord - wo man zurzeit hinkommt: Stau! Manchmal denke ich, dass die Straßenbaufirmen mindestens die Hälfte ihres Jahresumsatzes im letzten Quartal machen, und das meiste davon in Trier. Da kann ich verstehen, dass unser OB lieber mit dem Rad statt mit dem Auto fährt.
Schaut man sich die Trierer Straßen an, weiß man allerdings: Das wird auch in den kommenden Jahren nicht besser werden. Deswegen: Jammern hilft auch nicht, freut euch lieber auf die neuen Straßen! Bis dann, ein schönes Wochenende wünscht euch euer..

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