Noch ein langer Weg

Es gibt noch viel zu tun: Der Förderverein Südbad Trier zog bei seiner Jahreshauptversammlung Bilanz: Die Sanierung des Südbads braucht immer noch erhebliche öffentliche Aufmerksamkeit.

Trier-Süd. (red) Es herrschte Einigkeit unter den Mitgliedern des "Förderverein Südbad Trier e.V." bei der Jahreshauptversammlung: Das Vereinsziel eines Erhalts und der Sanierung des Südbades braucht weiterhin kontinuierliche und öffentliche Aufmerksamkeit. Sieht man die bei der Planung bisher erreichten Schritte, ist es noch ein langer Weg zum Ziel. Aus der Unterschriftenaktion von mehr als zwanzigtausend Trierer Bürgern hatte sich vor zweieinhalb Jahren der etwa dreihundert Mitglieder umfassende Interessenverein gegründet. Der amtierende Vorstand berichtete über seine erfolgreichen Aktionen in der vergangenen Amtsperiode. Ein wichtiges Ziel wurde erreicht: Die Stadt Trier wird das Bad erhalten und sanieren, wenn auch hier Kompromisse bei der Ausgestaltung der Sanierung eingegangen werden mussten. Neben öffentlichkeitswirksamen Aktionen wie dem "Südbad-Benefiz" in Heiligkreuz, Beteiligung an der Stadtbad-Party, dem Schultriathlon und natürlich die Beteiligung an der Feier "50 Jahre Freibad Trier-Süd", konnte der Vorstand über seine laufende Arbeit berichten. Susanne Bull (Vorsitzende), Gudula Stappert (stellvertretende Vorsitzende) und Gabi Tober (Kassenwart) wurden in ihren Ämtern für weitere zwei Jahre bestätigt, für zwischenzeitlich ausgeschiedene Vorstandsmitglieder sind Dagmar Krewer-Rauschenberg als Schriftführer und Christa Press als Beisitzer eingetreten und allesamt einstimmig gewählt worden.