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Paul Fischer von der CoronaHlfe Trier im Podcast "Im Leben nicht"

Podcast Im Leben ni(s)cht: Paul Fischer - Corona-Hilfe Trier : Die Dankbarkeit in den Augen der Menschen gibt immer wieder Motivation

Der erste Auftrag war eine kaputte Brille, aber das hilfsbedürftige ältere vietnamesische Ehepaar war dann eine viel größere Herausforderung. Im Podcast erzählt der Gründer der Trierer Corona-Hilfe, wie der Verein gegründet worden ist und wie hilfsbereit die Trierer sind.

Das Konzept ist einfach: Wer coronabedingt Unterstützung benötigt, wählt eine Handynummer und bekommt Hilfe. Hinter dieser Idee steht Paul Fischer (19), ein gebürtiger Berliner, der in seiner Nachbarschaft erleben durfte, wie sehr die Menschen zueinander halten.

Aber nicht jeder kann auf ein starkes nachbarschaftliches, familiäres oder hilfsbereites Umfeld zählen. Beispielsweise dann, wenn die Brille kaputt geht, die man nicht selbst zum Optiker bringen kann oder wenn man nicht dazu in der Lage ist, selbstständig seinen Einkauf zu erledigen.

Das sind nur wenige Beispiele für das, wofür die Corona-Hilfe-Trier steht, inzwischen ein eingetragener Verein mit sieben Mitgliedern, die gemeinsam eine 24/7-Notfallhotline geschaltet haben und sich ehrenamtlich für Menschen in Notsituationen engagieren.

Im ehrlichen Trierer Podcast berichtet der BWL-Student von den Anfängen der Initiative, unvergesslichen Begegnungen und wie sich das Konzept im Zuge der bundesweiten Impfstrategie weiterentwickeln wird.

Spenden: https://www.paypal.me/coronahilfetrier

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