Peter Rother möchte Chorkultur bewusst erhalten

Peter Rother möchte Chorkultur bewusst erhalten

Peter Rother singt selbst seit Kindesbeinen, in einer Gemeinschaft seit 1998 im Chor der Karnevalsgesellschaft Heuschreck "Die Petermänner". Einer sagte dann: "Komm doch mal zu uns in den Polizeichor nach Trier.

" Rother ist kein Polizist, sondern Architekt: "Die haben gesagt, hier kann jeder singen, der eine reine Weste hat."
Doch beim Singen ist es nicht geblieben. Rother wurde als Pressereferent Sprachrohr für 40 Chöre im Kreischorverband. "Ich unterstütze dabei jeden einzelnen Chor mit Rat und Tat", sagt er, denn Öffentlichkeitsarbeit halte das Bewusstsein für den Chorgesang wach.
Rother versteht es, seine Leser dazu zu animieren, selbst beim Chor dabei sein zu wollen. Auch die Kommunikation der Chöre untereinander darf nicht vernachlässigt werden. Deshalb müssen auch die Mitteilungen im Internet immer top aktuell gehalten werden. Drei Chöre konnte er schon von den Vorzügen einer Mitgliedschaft im Kreischorverband überzeugen, denn immer gut öffentlich wahrgenommen zu werden, ist nicht so einfach, wie es aussieht.
Eng arbeitet Rother mit dem Kulturbüro der Stadt Trier zusammen. Wenn Chöre Trier besuchen wollen, schafft er mit ihnen gemeinsam in denkbar angenehmster Art eine Atmosphäre, um die Stadt und ihren Gesang kennenzulernen. "Da sind schon viele Chorfreundschaften entstanden", freut sich der sangesfreudige Öffentlichkeitsarbeiter. doth
Wenn Sie, liebe Leser, den fleißigen Pressereferenten des Kreischorverbandes Trier, Peter Rother, mit dem Respekt!-Ehrenamtspreis im Dezember belohnen wollen, rufen Sie an und stimmen Sie unter der Rufnummer 0137/ 8226675-05 oder geben Sie Ihre Stimme online unter <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/respekt" text="www.volksfreund.de/respekt" class="more"%> ab.