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Trier: Polizei sorgt für Sicherheit auf dem Trierer Weihnachtsmarkt

Trier : Polizei sorgt für Sicherheit auf dem Trierer Weihnachtsmarkt

Das Konzept ist fertig: Uniformierte Beamte sind präsent, Videotechnik kommt zum Einsatz und sensible Zufahrten sind mit Betonbarrieren abgesperrt.

Mit einem umfangreichen Sicherheitskonzept ist die Polizei auf dem Trierer Weihnachtsmarkt präsent. Zivile und uniformierte Streifen, Absperrungen und eine Videoüberwachung sorgen für Sicherheit.

Gemeinsam mit allen Sicherheitsverantwortlichen hat die Polizei in den vergangenen Wochen an der Sicherheitskonzeption gearbeitet, die sowohl dem Bedürfnis der Besucher auf größtmögliche Sicherheit gerecht wird als auch die Beeinträchtigungen rund um den Weihnachtsmarkt auf ein unvermeidbares Maß reduziert.

Die Polizeiinspektion Trier, die verantwortlich für den Einsatz ist, wird zu den Öffnungszeiten mit uniformierten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten auf dem Weihnachtsmarktgelände präsent und für Belange der Bürger und der Aussteller ansprechbar sein. Unterstützt werden die uniformierten Einsatzkräfte von Beamten in ziviler Kleidung, die Störungen und Gefahren frühzeitig erkennen sollen.

Eine Trierer Besonderheit sind die internationalen Weihnachtsmarktstreifen. Hierbei nehmen Beamte der luxemburgischen und französischen Polizei teil, die von Kollegen aus dem Saarland und der Bundespolizei sowie des Kommunalen Vollzugsdienstes der Stadt Trier unterstützt werden.

Damit trägt die Polizei dem Umstand Rechnung, dass der Weihnachtsmarkt in der Römerstadt von vielen Besuchern aus dem nahen Saarland, aus Luxemburg und Frankreich besucht wird. Die internationale Weihnachtsmarktstreife wird an den Samstagen zwischen dem Trierer Hauptmarkt und dem Domfreihof unterwegs sein.

Wie bereits im vergangenen Jahr praktiziert, werden die Beamten durch stationäre Videotechnik unterstützt. Drei Videokameras werden das Geschehen auf dem Hauptmarkt und dem Domfreihof überwachen, um möglichst frühzeitig Störungen oder Gefahrensituationen zu erkennen und Einsatzkräfte erforderlichenfalls zu lenken.

Im Falle von Straftaten werden die Aufnahmen zur Strafverfolgung herangezogen und in die polizeilichen Ermittlungen einfließen. Sollten die Aufnahmen nicht für Ermittlungszwecke genutzt werden, werden sie nach spätestens 30 Tagen gelöscht.

In Absprache mit der Stadtverwaltung und dem Veranstalter werden darüber hinaus an verschiedenen Zufahrten Absperrungen mit Betonbarrieren erfolgen.