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Porta Nigra: Antike und Barock hautnah

Porta Nigra: Antike und Barock hautnah

Angenehmes "Pflichtprogramm": Die Porta Nigra steht ganz oben auf der Besichtigungsliste der beiden georgischen Studentinnen Tatia Samkharadze (links) und Ketevan Shalamberidze bei ihrer Trier-Tour am Freitag. Besonders beeindruckend finden sie die barocken Reliefs auf den römischen Steinquadern - Zeugnisse aus der Zeit, als das vor mehr als 1800 Jahren erbaute Stadttor als Kirche diente und damit vor dem Abriss im Mittelalter bewahrt wurde.

(rm.) TV-Foto: Roland Morgen