RADVERKEHR

Zum Bericht "Aufsteigen für ein besseres Stadtklima" (Trierischer Volksfreund vom 8. Juni):

Ich wohne in Trier-Euren und fahre täglich mit dem Fahrrad ins Klinikum Mutterhaus. Insbesondere auf dem Nachhauseweg gibt es eigentlich täglich Probleme im Bereich der Römerbrücke: Es ist zum einen sehr umständlich, von der Römerbrücke auf die Eisenbahnbrücke (Eurener Straße) zu gelangen. An der Eisenbahnbrücke werde ich dann eigentlich täglich an den Einmündungen am dm-Markt sowie an der Einmündung der Hornstraße als Fahrradfahrer übersehen. Die Autofahrer unterschätzen regelmäßig die Geschwindigkeit des Fahrrades, da es hier bergab geht. Ein weiterer Bereich, der mir als Fahrradfahrer auffällt, ist der gesamte Bereich um den Hauptbahnhof (ob von Nord- oder Ostallee kommend). Hier ist es nicht möglich, verkehrstechnisch korrekt zu fahren. Christoph Hahn, Trier