Rasenplatz soll Verein retten

Rasenplatz soll Verein retten

KIRF (doth) Ein Sportverein ohne Rasenplatz hat heutzutage keine Zukunft, da ist der Vorstand des SV Kirf ganz sicher. Aber wie solch ein Projekt bezahlen? 60 000 Euro sind nötig.

Eine Sanierung des Platzes wäre sowieso fällig. Für das neue Grün geht man in Kirf neue Wege: mit Spendenaufrufen im Internet, heutzutage "Crowdfunding" genannt (von crowd für Menschenmenge und funding für Finanzierung). Gastvereine haben bereits signalisiert, dass sie lieber beim Spielgemeinschaftspartner in Trassem spielen würden als in Kirf. Dort gibt es nämlich einen Rasenplatz. Das bedeutet jedoch: Bei der Platzfrage geht es ums Ganze.
Wenn Sie, liebe Leser, den Sportverein Kirf zum Respekt-Preisträger im Oktober wählen wollen, rufen Sie an und stimmen Sie unter der Rufnummer 0137 / 8226675-01* ab oder geben Sie Ihre Stimme online unter <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/" text="www.volksfreund.de/" class="more"%> respekt ab.