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Rauf aufs Rad, rein in den Bus: Bistum ruft zum Autofasten auf

Rauf aufs Rad, rein in den Bus: Bistum ruft zum Autofasten auf

Wie viel Autofahren ist nötig? Die Katholischen Bistümer und die Evangelischen Landeskirchen in Deutschland laden für die Fastenzeit ein, den eigenen Umgang mit dem Autofahren zu überdenken und sich mit dem eigenen Mobilitätsverhalten auseinanderzusetzen. Zum 20. Mal findet die Aktion Autofasten statt.

In diesem Jahr ist sie vom 1. März (Aschermittwoch) bis 16. April (Ostersonntag). Die Anmeldung ist möglich ab 1. Februar unter: <%LINK auto="true" href="http://www.autofasten.de" text="www.autofasten.de" class="more"%>
Die Fastenzeit sei ein guter Anlass, über den eigenen Lebensstil nachzudenken, sagt Johannes Wiegel von der Aktion Autofasten. Die Aktion leiste seit 20 Jahren nicht nur einen Beitrag, "dass Menschen sich bewusst werden, wie sie den Klimawandel beeinflussen können". Sie sei auch eine Chance, die "Hektik des Alltags anders wahrzunehmen". Etwa wenn man sich Zeit nehme, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren oder mit Mitreisenden bei einer Fahrgemeinschaft oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln ins Gespräch zu kommen. Bei der Aktion gehe es nicht darum, komplett auf das Auto zu verzichten, sondern für sich selbst zu erfahren, wie viel Autofahren tatsächlich nötig sei.
Nach der Anmeldung erhalten die "Autofaster" in den verschiedenen Regionen Vergünstigungen und die Teilnahme an Gewinnspielen. In der Region Trier werden etwa Rheinland-Pfalz-Tickets verlost. Außerdem gibt es Angebote und Unterstützung von Partnern - etwa Fahrradverleihern, Car-Sharing-Unternehmen, vom Bund Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Nabu oder dem Allgemeinen Deutsche Fahrrad-Club (ADFC). red

Weitere Informationen auf <%LINK auto="true" href="http://www.autofasten.de" text="www.autofasten.de" class="more"%> und <%LINK auto="true" href="http://www.facebook.com/aktion.autofasten" text="www.facebook.com/aktion.autofasten" class="more"%>