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Rechtzeitig erkennen und handeln

Rechtzeitig erkennen und handeln

Das Gefäßzentrum des Trierer Klinikums Mutterhaus der Borromäerinnen lädt alle Interessierten im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Mittwochs im Mutterhaus" am 23. November von 18.30 bis 20 Uhr in die Aula des Klinikums Mutterhaus Ehrang zu Vorträgen und persönlicher Beratung ein. Der in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfindende Gefäßtag des Klinikums Mutterhaus der Borromäerinnen beginnt um 18.30 Uhr mit Fachvorträgen aus der Gefäßchirurgie.

Im ersten Teil des Abends wird Chefarzt Dr. Christian Sprenger über die lebensbedrohliche Gefahr und die Behandlungsmöglichkeiten eines Aneurysmas aufklären. Im Anschluss widmet sich der Leitende Oberarzt der Gefäßchirurgie, Dr. Helmut Wagner, der Schaufensterkrankheit. Laut der Deutschen Gesellschaft für Angiologie leiden in Deutschland rund 4,5 Millionen Menschen an dieser Krankheit, die sich zu Beginn in gelegentlichen Beinschmerzen äußert, jedoch bis hin zu einer Amputation führen kann. "Ähnlich wie bei der Behandlung eines Aneurysmas ist eine rechtzeitige Diagnose ganz entscheidend für den Behandlungsverlauf", sagt der Chefarzt der einzigen Hauptfachabteilung für Gefäßchirurgie in Trier, "darum versuchen wir durch unsere Vorträge und Beratungsmöglichkeiten die Menschen für diese eher unbekannten, jedoch gefährlichen Krankheiten zu sensibilisieren." Der Eintritt zum Gefäßtag ist frei. redWeitere Informationen gibt es im Internet untermutterhaus.de