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Bildung: Rhetorik-Wettbewerb zeichnet junge Talente aus

Bildung : Rhetorik-Wettbewerb zeichnet junge Talente aus

Jedes Jahr zeichnet der Rotary Club Trier hervorragende Leistungen von Schülerinnen und Schülern aus, die sowohl mit dem Inhalt als auch mit der Präsentation ihres Vortrags überzeugen konnten.

Diesjährige Siegerin wurde Anna-Sophia Meyer-Hentschel vom Max-Planck-Gymnasium Trier. In einer Feierstunde im Barocksaal des Sekthauses Bernard Massard erhielt sie für ihren Vortrag „Antisemitismus in Deutschland“ das Preisgeld von 450 Euro. Die Gäste waren beeindruckt vom klaren und kurzweiligen Vortrag der Preisträgerin. Meyer-Hentschel hat mit ihrer herausragenden Leistung auch ihrer Schule zur ausgelobten Summe von 500 Euro für die Anschaffung von Sachmitteln verholfen. Auf dem 2. Platz folgte Frederik Reiter vom Auguste-Viktoria-Gymnasium Trier mit seinem Vortrag „Kriterien für eine gute Rede“. Den 3. Platz belegte Marie Zwicker vom Humboldt-Gymnasium Trier mit ihrer Rede zum „Recht auf Krankheit“.

Der amtierende Rotary Präsident Jan Eitel hob die Leistung aller jungen Teilnehmenden hervor. Als Anerkennung erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Gutschein der Buchhandlung Stephanus. Die Jury bestand aus den Rotariern Andrea Mohr, Jan Eitel, Jan Glockauer, Thomas Steinhauer und Bernhard Wabnitz sowie den Rotaractern Nora Nicolai und Michael Reiter.

Der vom Rotary Club Trier initiierte Rhetorik-Wettbewerb ist ein Erfolgsmodell der Motivation an den teilnehmenden Schulen. Mittlerweile werden nach dem Trierer Vorbild Wettstreite in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ausgelobt. Die beiden Gewinner sind bereits zum nächsten Wettbewerb in Bonn angemeldet.