Scheckbetrug verhindert

Nach der Veröffentlichung in den Medien - so auch im Trierischen Volksfreund - über neue Betrugsmaschen gingen zahlreiche weitere Hinweise bei der Polizei ein. Straftaten konnten sogar verhindert werden.

Bitburg. (red) So bedankte sich in diesen Tagen eine Hotelbesitzerin von der Mosel, die den Hinweis über neue Betrugsmaschen im Trierischen Volksfreund gelesen hatte. Bei ihr war es der angebliche Pater eines Klosters, der für einige Zeit sechs Ordensschwestern für ein paar Tage in ihrem Hotel unterbringen wollte. Betrüger lassen sich immer neue Maschen einfallen

Auch hier waren 3000 Euro vereinbart, es ging jedoch ein Scheck über einen weitaus höheren Betrag ein; der Differenzbetrag sollte auf ein Konto bei der Union Western Bank in England überwiesen werden. Die Betrüger lassen sich wie dieser Fall zeigt, immer wieder neue Maschen einfallen. Angebote genau prüfen

Deshalb der Hinweis der Polizei: Prüfen Sie Angebote sehr genau, und setzen sie sich unbedingt mit Ihrer Bank in Verbindung, bevor irgendwelche Vorauszahlungen geleistet werden.