Schicksalswochen für Eybl

Trier/Krems. (hw) Der niederösterreichische Autozulieferer Eybl ringt um seine Zukunft. Laut österreichischen Medien ist ihm dabei gestern ein "Teilerfolg" gelungen. Demnach haben die Gläubiger sich gegenüber dem insolventen Unternehmen bereiterklärt, eine Quote von 40 Prozent zu akzeptieren.

Eybl ist insgesamt mit 115 Millionen Euro verschuldet. Beim Trierer Tochterwerk, Eybl Deutschland, verhandeln derzeit Geschäftsführung, Betriebsrat und Gewerkschaft über die Zukunft des Trierer Standorts. Hier arbeiten noch 130 Mitarbeiter.

Mehr von Volksfreund