Schwerverletzer von Oberelz: Vieles bleibt im Dunkeln

Schwerverletzer von Oberelz: Vieles bleibt im Dunkeln

Im Fall des Schwerverletzten, der am frühen Sonntagmorgen am Rand der Oberelzer Hauptstraße (Landkreis Vulkaneifel) gefunden wurde (der TV berichtete am Montag, 5. September), laufen die Ermittlungen weiter "auf Hochtouren", wie Elmar Blasius von der Dauner Polizei versichert. Aktuell sprechen die Beamten mit Freunden, Bekannten und Verwandten des jungen Mannes aus dem Kreis Mayen, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen.

Das bestätigt der Dienstgruppenleiter auf TV-Anfrage. Hilfe bekämen sie dabei von der Inspektion Mayen. Zwei Tage nach dem Vorfall bleibt offenbar vieles noch im Dunkeln. "Wir ermitteln in alle Richtungen", sagt Blasius, "gehen jedem Hinweis nach." Doch weiterhin fehle jede Spur vom Unfallfahrzeug, Augenzeugen hätten sich bislang keine gemeldet und der 20 Jahre alte Schwerverletzte ist noch immer nicht ansprechbar. Mit einer Lösung des rätselhaften Falles rechnet Blasius deshalb "so bald nicht". cha
Noch immer sucht die Polizei Daun Zeugen des Vorfalls. Wer etwas beobachtet hat oder andere Hinweise geben will, kann die Ermittler unter Telefon
06592/96260 erreichen.

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