Sechs Wochen gesperrt

MERTESDORF. (red) Die Bauarbeiten gehen weiter: Sechs Wochen lang wird deshalb ab dem 13. November der obere Teil der Mertesdorfer Hauptstraße gesperrt bleiben.

In Mertesdorf kommt es wegen der Erneuerung verschiedener Ver- und Entsorgungsleitungen an der "Hauptstraße" zu erheblichen Beeinträchtigungen mit mehrwöchigen Vollsperrungen. Die Bauarbeiten im "unteren" Bereich der Hauptstraße (K 78) werden in Kürze beendet, sodass die Arbeiten im neuen Bauabschnitt im "oberen" Bereich der Hauptstraße (K 77) fortgeführt werden. Hierzu ist es erforderlich, einen Teil der Hauptstraße ab Montag, 13. November, für sechs Wochen (bis Weihnachten) für jeglichen Verkehr zu sperren: Auf einer Länge von rund 70 Metern ab der Kreuzung "Hauptstraße/Unterstraße/Kirchgasse" bis zur Kreuzung "Hauptstraße/Oberstraße/Zur Festung". Durch entsprechende Beschilderung erfolgt die innerörtliche Umleitung in beiden Richtungen über folgende Straßen: Gartenstraße, Auf Krein, Zur Festung. Anlieger dürfen bis zur Baustelle fahren. Die Busse der Linien 30 und 86 sowie Schulbusse werden in Absprache mit den Stadtwerken Trier wie folgt umgeleitet. Richtung Waldrach: Nach dem Abzweig Eitelsbach rechts in die "Gartenstraße", links hoch "Auf Krein", "Zur Festung", "Feller Weg", rechts ab in die "Ringstraße", links in die "Stadionstraße" und dann auf der K 77 weiter über die normale Fahrtroute. Auch einige Bushaltestellen müssen sich der ungewohnten Verkehrsführung anpassen: Die Haltestellen "Eitelsbach Abzweig" werden verlegt in den "Eitelsbacher Weg". Die Haltestellen "Mertesdorf Brunnen" werden aufgehoben und an die neu eingerichteten Ersatzhaltestellen an der Einmündung des Fußwegs verlegt, der an der Schule vorbei zwischen "Hauptstraße" in Richtung "Auf Krein" verläuft. Die an der "Bergstraße" werden an die Einmündung "Stadionstraße" verlegt. An den betroffenen Haltestellen werden entsprechende Hinweise angebracht. Damit die Linienbusse, größere Fahrzeuge und Rettungswagen weiterhin ungehindert durchfahren können, muss beim Parken darauf geachtet werden, dass ein Fahrraum von mindestens drei Metern verbleibt. In verschiedenen Straßen wird ab Montag, 13. November, ab 5.30 Uhr deshalb absolutes Halteverbot herrschen.