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Sieben-Tage-Inzidenz jetzt in der Stadt Trier und im Landkreis unter 100

Corona-Pandemie : Sieben-Tage-Inzidenz jetzt in der Stadt Trier und im Landkreis unter der 100er-Marke

Auch am Mittwoch haben sich Menschen in der Region Trier neu mit dem Corona-Virus infiziert. Doch es waren deutlich weniger als am Mittwoch vor einer Woche, wo mit 84 Neuinfektionen ein Tageshöchstwert erreicht worden war. Hier sind die Details:

(red) Am Mittwoch wurden dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg 40 weitere Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet – 27 aus dem Landkreis und 13 aus der Stadt Trier.

Zwar sind dies wieder mehr Fälle als an den Vortragen, jedoch deutlich weniger als am Mittwoch vor einer Woche, wo mit 84 Neuinfektionen ein Tageshöchstwert erreicht worden war.

Die Zahl der seit dem 11. März nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt somit auf 1706 (695 in der Stadt Trier und 1011 im Landkreis Trier-Saarburg). Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt sowohl in der Stadt Trier (aktuell 85,2) als auch im Landkreis (80,3) unter die Marke von 100 Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen pro 100 000 Einwohner.

Die Zahl der aktuell Infizierten liegt aktuell bei 405 Personen, 23 mehr als gestern. Diese verteilen sich wie folgt: 244 im Landkreis und 161 in der Stadt Trier. 21 Patienten aus dem Landkreis und der Stadt Trier befinden sich in stationärer Behandlung, die meisten hiervon im Corona-Gemeinschaftskrankenhaus in Trier.

Die Infektionszahlen verteilen sich im Landkreis Trier-Saarburg wie folgt auf die Verbandsgemeinden: VG Hermeskeil: 142, VG Konz: 206, VG Ruwer: 87, VG Saarburg-Kell: 259, VG Schweich: 172, VG Trier-Land: 145.

In weiteren Einrichtungen wurden positive Fälle gemeldet. Es sind dies unter anderem: die Kita Gusterath, die Grundschule St. Peter in Trier-Ehrang und die IGS Hermeskeil. Insgesamt sind 33 Einrichtungen von Corona-Infektionen betroffen. Die Umgebungsuntersuchungen und Kontaktermittlungen laufen.

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät dringend, die nun geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, regelmäßig einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und zu lüften und Kontakte auch im privaten Umfeld auf ein Minimum zu begrenzen.

Nochmals wird auf die Möglichkeit hingewiesen, mittels der App „Mein Laborergebnis“ sein Testergebnis zeitnah selbst abzufragen und den Befund auch auszudrucken.