SinnLeffers muss Wäschehaus in der Trierer Brotstraße aufgeben

SinnLeffers muss Wäschehaus in der Trierer Brotstraße aufgeben

Nach Größe und Umsatz liegt die Filiale Trier auf Rang vier der deutschlandweit 22 SinnLeffers-Modehäuser. Diesen Platz will der neue Geschäftsführer Christian Werning behaupten. Ein schwieriger Job, denn SinnLeffers Trier muss im April sein Wäschehaus (Brotstraße) schließen, und die Suche nach einer neuen Ladenfläche verlief bisher erfolglos.

Trier. Trier ist für SinnLeffers ein gutes Pflaster. Die 1992 im ehemaligen Kaufhaus Insel (Fahrstraße) eröffnete Filiale ist die erfolgreichste außerhalb des Stammlandes Nordrhein-Westfalen.
Gemessen an Verkaufsfläche und Umsatz rangiert Trier hinter Bonn, Aachen und Oberhausen auf Platz 4 der 22 SinnLeffers-Modehäuser. Doch nun könnte diese Top-Position in Gefahr geraten. Grund ist der Ende April auslaufende Mietvertrag für das Wäsche- und Kindermodenhaus. Das ist seit 1995 in den früheren Geschäftsräumen des Kaufhauses Moritz & Senger in der Brotstraße 38 untergebracht. SinnLeffers wäre gerne weiterhin dort geblieben. "Doch wir haben keine Einigung mit dem Vermieter zustande bekommen", bedauert Geschäftsführer Christian Werning. Und die Suche nach einer neuen Ladenfläche verlief bisher erfolglos.
Der Ausverkauf läuft bis spätestens Anfang April. Dann ist Schluss. Und die Textilhandelskette TK Maxx wird nach TV-Informationen neuer Mieter in der Brotstraße 38. r.n.

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