St. Martin Pfarrkirche und Kirchenchor feiern im November ihren 100. Geburtstag

St. Martin Pfarrkirche und Kirchenchor feiern im November ihren 100. Geburtstag

Als der Trierer Architekt Peter Marx die Kirche St. Martin in Trier-Nord plante, stützte er sich auf eine Stiftung des Pfarrers Friedrich von Kloschinsky von über 200 000 Mark.

Doch der starb im Oktober 1908, wurde aber als Stifter nach Fertigstellung der Kirche dort beigesetzt. Am 14. April 1915 wurde die Kirche von Erzbischof Franz-Rudolf Bornewasser konsekriert. Die Weltkriege überstand die Kirche fast unbeschadet. Zum Dank dafür feiert die Pfarrei jedes Jahr die Martinsfeierstunde als Dankandacht und nun am Sonntag, 8. November, den 100. Geburtstag von Kirche und Chor. Um 18 Uhr singt der Kirchenchor St. Martin die Vesperae solennes de confessore KV 339, eine der großen Vespervertonungen (mit dem Laudate Dominum) von Mozart sowie Werke von Parry, Koster und Raber. Es singen Evelyn Czesla (Sopran), Silvia Lefringhausen (Alt), Svetislav Stojanovic (Tenor), Nico Wourterse (Bass) und der Kirchenchor St. Martin. Es spielen Mitglieder des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier und Volker Krebs (Orgel). Die Leitung hat Achim Müller. Das Hochamt am Sonntag um 9.30 Uhr wird von der Sängervereinigung Konz 1880 mitgestaltet. Der Chor (Leitung: Achim Müller) singt die Missa Dominicus von Joachim Reidenbach und Werke von Silcher und Gebhardt. An der Orgel: Klauspeter Bungert. (red)/Foto: privat

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