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Stadt Trier: Tarforster Schüler müssen nicht nach Olewig

Stadt Trier: Tarforster Schüler müssen nicht nach Olewig

Der Transport von Tarforster Schulkindern in die Grundschule nach Olewig ist vom Tisch - darauf weist die Stadt Trier in einer Stellungnahme auf den TV-Bericht "Tarforster Grundschüler lernen ganztags" (15. März) hin. Dieser habe im Stadtteil für Irritationen gesorgt.

Es gebe keine Hürde mehr für den Ganztagsstatus in Tarforst, da die genügende Zahl von Schülern angemeldet sei, sagte Stadt-Sprecher Ralf Frühauf. Im am Donnerstagabend beschlossenen Schulentwicklungskonzept sei auch der weitere Ausbau enthalten. Die Erweiterung um zwei Räume für das Schuljahr 2014/15 werde mit einer Haushaltsunterlage Bau vorbereitet. "Diese Haushaltsunterlage muss der Stadtrat, wenn sie vorliegt, noch extra beschließen, aber wenn die einhellige Meinung des Stadtrates jetzt schon ist, diese Lösung zu ermöglichen, dann wird dies an den Baukosten nicht scheitern, zumal die ADD hier Zuschüsse in Aussicht gestellt hat", so die Prognose von Schuldezernentin Angelika Birk. Sobald die ADD grünes Licht für die GTS gebe, würden die zwei Pavillions beantragt und die Planung beginne. Die Räume und der Anbau in Tarforst hätten oberste Priorität, so Frühauf. red