Stadtführung über sagenhaftes Trier

Trier · Vor rund 90 Jahren brachte Günther Jauchs Ur-Urgroßonkel den Trierer Stadtrat ganz schön ins Schwitzen: Ganz ohne knifflige Quizfragen im Vorfeld hatte er der Stadt testamentarisch eine große Summe vermacht, doch dies mit der im katholischen Trier undenkbaren Auflage, ein Krematorium damit zu bauen. Erst nach fünf Jahren durften die Stadtoberen das Geld für die Anlage eines Parks verwenden.

Klar, dass Gästebegleiterin Birgit Spitzley in ihrer "Trier für Treverer"-Führung am Sonntag, 26. Juli, deshalb um den Palastgarten nicht herumkommt. Denn in ihrer Sondertour "Unser sagenhaftes Trier" erzählt sie lustige und kuriose Legenden und Anekdoten aus Trier. Los geht es um 14 Uhr am Domstein. red

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