Sturm Eberhard – Eine Bilanz der Schäden in der Region

Wetter : (Update 16 Uhr) Eine Bilanz der Sturmschäden in der Region (Fotos/Videos)

Bei der Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Trier sind am Sonntag insgesamt 641 Notrufe eingegangen. Der Grund: Sturmtief Eberhard fegte über die Region und hinterließ abgedeckte Dächer, umgestürzte Bäume und gesperrte Straßen. Rund um Wittlich wurden auch zwei Menschen verletzt.

Es war ein Alarmzustand, wie ihn die Region Trier selten erlebt: Bis zu 127 Feuerwehrleute waren nach Angaben der Stadtverwaltung Trier am Sonntag wegen des Sturmtiefs Eberhard im gesamten Stadtgebiet im Dauereinsatz. Insgesamt rückten die Trierer Feuerwehren ab der Mittagszeit 41 Mal wegen des Unwetters aus.

Größere Einsätze verursachte ein durch den Sturm umgestürzter Kamin in der Maarstraße in Trier-Nord (der TV berichtete). Kamintrümmer stürzten auf ein Haus und parkende Autos, die Feuerwehr trug den Kamin ab. In der Brotstraße in der Trierer Innenstadt drohte ebenfalls ein Kamin umzustürzen und wurde vorsorglich abgebaut. Glück im Unglück hatte ein Autofahrer, der zwischen Trier-Zewen und Igel unterwegs war, sein Auto wurde von einem umstürzenden Baum gestreift, der Fahrer blieb unverletzt. In Trier-Kürenz kippte ein Baum in eine Stromleitung, in Trier-Süd sperrte die Feuerwehr die Karthäuserstraße wegen herabstürzender Dachteile.

Wegen beschädigter Dächer, herabstürzender Dachziegel oder losen Teilen an Gebäuden, zahlreichen umgekippten Bäumen, umstürzenden Bauzäunen sowie abgeknickter Äste rückten neben der Trierer Berufsfeuerwehr auch die Freiwilligen Feuerwehren Zewen, Pfalzel, Ehrang, Ruwer, Kürenz und Olewig aus. Im Einsatz waren auch die Freischicht und der Führungsdienst der Trierer Berufsfeuerwehr. Mitarbeiter des Grünflächenamts der Stadt Trier halfen zudem dabei, entwurzelte Bäume zu beseitigen. Verletzt wurde niemand.

Weil von dem Sturm auch die umliegenden Landkreisen betroffen waren, wurde die Integrierte Leitstelle aufgestockt, in der die Notrufe aus dem gesamten ehemaligen Regierungsbezirk Trier eingehen. An einem normalen Sonntag sind dort vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dienst, wegen der großen Zahl der Notrufe verstärkten innerhalb kürzester Zeit insgesamt weitere zwölf Feuerwehrleute der Wachabteilung und Freischicht der Berufsfeuerwehr Trier die Leitstelle und halfen so, die Notrufe betroffener Bürger anzunehmen. Darunter waren auch zwei Mitarbeiter des gehobenen feuerwehrtechnischen Dienstes, die die Lagedienstführung in der Integrierten Leitstelle übernahmen.

Insgesamt gingen von 12 bis 18 Uhr 641 Notrufe aus dem ganzen Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Trier bei der Integrierten Leitstelle am Trierer Barbaraufer ein. Weitere 650 Anrufe führte die Integrierte Leitstelle mit Feuerwehreinsatzzentralen, Polizei, Bahn-Notfalldiensten. Stadtwerken etc., diese Telefonate resultierten aus den Einsatzlagen. Insgesamt löste Leitstelle wegen sturmbedingter Notrufe 365 Einsätze im ganzen Zuständigkeitsgebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Trier aus.

Sturmtief Eberhard - Eine Schadenbilanz für die Region Trier

Thomas Schmitt, zuständiger Dezernent der Stadt Trier für Sicherheit und Ordnung, dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz: „Wir können uns immer auf euch verlassen, auch bei Sturm und Orkan rückt ihr aus und sorgt für unsere Sicherheit hier in Trier.“

Der Deutsche Wetterdienst hatte wegen Böen in Sturm- oder sogar Orkanstärke mit Geschwindigkeiten bis zu 110 Stundenkilometern eine Unwetterwarnung der Stufe 3

herausgegeben.

KREIS TRIER-SAABURG Abgedeckte Dächer, Stromausfälle, umgestürzte Bäume: Sturmtief Eberhard hat im Kreis Trier-Saarburg gewütet. Die technische Einsatzleitung des Kreises war mit 30 Leuten im Dienst. Sie rät, selbst Vorsorge für längere Stromausfälle zu treffen.

Sturmtief Eberhard hat im Kreis Trier-Saarburg jede Menge Arbeit verursacht. 300 Hilfskräfte waren laut technischer Einsatzleitung des Kreises bei rund 100 Einsätzen aktiv. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Dafür waren bis zu 15.000 Menschen bis zu vier Stunden ohne Strom. Zudem waren Bäume auf Straßen und Oberleitungen gestürzt. Dächer wurden abgedeckt, Dachziegel flogen umher.

Sturmtief zieht über Trier und die Region

Kreis koordiniert: Zur koordinierenden Unterstützung war die technische Einsatzleitung des Kreises (TEL) von 12 bis 19 Uhr aktiv. 30 Führungskräfte hatten sich laut Thomas Müller, Sprecher der Kreisverwaltung, im Feuerwehrhaus in Konz getroffen. Müller: „Die direkten Sturmschäden waren nicht das große Problem, sondern der große Stromausfälle. Wir haben uns darauf vorbereitet, dass das länger dauert.“ Doch ab 16 Uhr sei nach und nach sei die Stromversorgung wieder hergestellt worden.

Grund für die Stromausfälle: Betroffen von einem längeren Stromausfall waren die Orte Vierherrenborn, Kanzem, Konz, Wawern, Kastel-Staadt, Serrig, Taben-Rodt, Kordel, Aach Newel, Zemmer und Welschbillig. Westnetz Pressespercher David Kryszons erklärte auf TV-Anfrage: „Es gab zehn Störungsstellen aufgrund von Bäumen, die in Freileitungen gestürzt waren.“ Eigene Mitarbeiter und Partnerunternehmen hätten die Störungen beseitigt. In einigen weiteren Orten sei der Strom nur kurzzeitig ausgefallen. Dort hätten in der Regel Nebenschaltungen aktiviert werden können, um Stromunterbrechungen auszugleichen.

Hofgut Serrig: Das Hofgut Serrig hat es am Sonntag doppelt getroffen. Zum einen hat Sturmtief Eberhard laut Hausmeister Bernhard Jakob das Dach des Kuhstalls zu drei Vierteln abgedeckt. Es flog auf die Maschinenhalle, richtete dort aber keinen Schaden an. Zum andern fiel ab 14.30 Uhr auch noch noch der Strom aus. „Das war viel schlimmer für die Tiere, denn wir hatten kein Wasser für sie. Zudem brauchen die Putenkücken 30 Grad Wärme. Dafür haben wir Heizgeräte bereitgestellt.“ Die 3000 Hühner hätten zudem kein Licht gehabt. Alles in allem sei aber noch mal alles gut gegangen. Nun werde versucht, das Stalldach schnell wieder abzudecken.

Zugausfälle: Am Sonntagnachmittag ist eine große Fichte auf die Bahnstrecke bei Wasserlisch gestürzt. Die Bahnstrecke Perl-Trier wurde deshalb in beide Richtungen gesperrt. Ein Regionalzug kollidierte mit herunterhängenden Ästen des Baums. Es kam lediglich zu kleineren Schäden am Regionalzug. Die Insassen des Zuges von Perl nach Trier musste ihre Fahrt abbrechen und wurden versorgt. Die Bundespolizei, der Notfallmanager der Deutschen Bahn und die Feuerwehr Wasserliesch sicherten die Einsatzstelle.

Gesperrte Straßen: Im Hochwald waren vor allem umgestürzte Bäume das Problem. Mit am schwersten davon betroffen war die K 69 zwischen Waldweiler und Weiskirchen, die bis Montag, 14 Uhr, gesperrt bleibt. Dort waren zahlreiche Bäume quer über die gesamte Fahrbahn gefallen. Forstarbeiter schnitten die Straße frei. Doch kaum waren sie fertig, stürzte eine weitere hohe Fichte um. Der Landesbetrieb Mobilität entschied deshalb, die Strecke vorerst gesperrt zu lassen. Gleiches gilt für die L 142 zwischen Zerf und Weiskirchen. Dort kam großes Gerät zum Einsatz. Im Abzweigbereich der B 407/Hunsrückhöhenstraße mussten allein mehr als 200 Festmeter Holz gefällt werden. Der Revierleiter entschied, dass aus Gründen der Verkehrssicherheit zusätzlich zu den entwurzelten Bäumen mehr als 50 gefällt werden müssten. Diese Arbeiten werden sich voraussichtlich bis Dienstag hinziehen.

Am Sonntagnachmittag waren laut Wehrleiter Daniel Bredel in der Verbandsgemeinde Hermeskeil drei Straßen wegen umgestürzter Bäume gesperrt und zwar die L 166 zwischen Damflos und Züsch und die L165 zwischen Züsch und Hermeskeil gesperrt. Über Nacht war die Strecke zwischen Grimburg und Kell am See zu. Unpassierbar war zeitweise auch die L151 zwischen Hermeskeil und Nonnweiler. Die freiwilligen Feuerwehren waren laut Bredel zudem in Grimburg, Geisfeld und Gusenburg zu kleineren Einsätzen ausgerückt.

EIFEL Forstämter: Bloß nicht in die Wälder gehen: Dort herrscht noch einige Tage lang Lebensgefahr. Denn Sturmtief Eberhard hat in den Beständen richtig gewütet: „Wir kommen in viele Gebiete noch gar nicht rein, weil dort Bäume über den Wegen liegen“, sagt Peter Wind, Chef des Forstamts Prüm. Auch sein Bitburger Kollege Jürgen Weis warnt bei der derzeit „unsicheren Wetterlage“ davor, im Forst spazieren oder joggen zu gehen: „ Das kann schon noch gefährlich werden.“ Manch ein loser Ast habe sich vielleicht in den Kronen verfangen und falle erst bei der nächsten Windbö hinunter.

Während Weis glaubt, dass sein Revier „glimpflich davongekommen ist“, hat Wind einen anderen ersten Eindruck von den Schäden: „Schon heftig“, sagt er, möglicherweise sogar schlimmer als vorigen Januar mit Tief Friederike. „Kreuz und quer durch die ganze Region“ seien Bäume umgestürzt, viele weitere drohen noch zu fallen: Weil sie bereits schräg stehen, auf Nachbarbäume gekippt sind oder so instabil, dass sie sich nicht werden halten können. „Und für die nächsten Tage ist weiter Sturm vorhergesagt“, sagt Wind. „Da wird noch einiges interherkommen.“

Deutlich zu sehen sind die Schäden rund um den Schwarzen Mann: Dort, entlang der Landesstraße 20 zwischen Ormont und Brandscheid, sieht man nahezu auf der gesamten Strecke entwurzelte Bäume im Wald liegen. Und etwa 15 davon, sagt Forstarbeiter Bernd Thies, seien auf die Sttraße gestürzt. Die waren zwar am Montagmittag alle weggeschafft, dennoch bleibt die Straße bis mindestens Dienstagmorgen gesperrt: Weil eben noch Bäume fallen können.

Straßensperrungen: Ähnliche Probleme mit umgestürzten Bäumen, heißt es bei der Polizeiinspektion Prüm, habe es bei Gondenbrett gegeben und zwischen Schloßheck und Orlenbach. Insgesamt, sagt Karl-Heinz Rach, Chef der Sraßenmeisterei Prüm, seien die Kollegen aus Arzfeld, Prüm und Gerolstein den ganzen Tag damit beschäftigt gewesen, die Straßen freizuräumen. Zum Beispiel die L 10 zwischen Waxweiler und Krautscheid. Hier blockierten entwurzelte Riesen noch bis zum frühen Nachmittag den Verkehr.

Auch Arbeiter der Bitburger Straßenmeistereien waren im Einsatz, um umgestürzte Bäume beiseitezuschaffen, sagt deren Leiter Reinhold Schneider. Doch morgens hatten die Wagen rund um Bitburg wieder freie Fahrt – auch auf den zuvor gesperrten L 46 zwischen Herforst und dem Gasthaus Rothaus, der K 82 zwischen St. Thomas und Neidenbach, der L 1 zwischen Obersgegen und Rodershausen sowie derStraße „Römermauer“ in Bitburg.

Bitburger Stadthalle: Die war bis Sonntagabend dicht, weil der Wind dort Teile eines Gebäudedaches weggeblasen hatte. Sie stammten von der sogenannten „Bürowelt“ der Bitburger Brauerei und waren auf die Stadthalle gestürzt. Wie hoch die Schäden sind, kann Rathaussprecher Werner Krämer noch nicht beziffern: „Die beauftragte Firma muss die Teile erstmal wegräumen, bevor wir sehen wies es darunter aussieht.“ Ob die Halle zur Frauenmesse „EFF“ am kommenden Wochenende wieder öffnen kann, sei noch unklar, sagt Krämer: „Wir hoffen natürlich, dass alles so laufen kann wie geplant.“

Die „Bürowelt“ bleibt derweil geöffnet. „Die Arbeit geht wie gewohnt weiter. Wir haben kein Loch in der Decke“, sagt Angelika Thielen, Sprecherin der Brauerei. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, müsse noch ermittelt werden – ebenso die Schadenshöhe.

Stromausfälle: Apropos Schaden: Auch der Energieversorger Westnetz blieb von Eberhard nicht verschont. Umgestürzte Bäume waren am Sonntag auf 30 Freileitungen gefallen. Die Folge waren Stromausfälle in beiden Eifeler Landkreisen. Laut David Kryszons, dem Pressesprecher des Unternehmens, waren etwa 10 000 Menschen in mehr als 40 Orten betroffen. Nur in der Verbandsgemeinde Südeifel blieb das Licht größtenteils an. Ganz im Gegensatz zur VG Speicher, wo das Netz vielerorts zusammenbrach.

„Um 20 Uhr waren die meisten Menschen wieder verbunden“, sagt Kryszons. Dafür hatten rund 45 Mitarbeiter von Westnetz gesorgt, die die Leitungen reparierten. Einige wenige Bürger aus der Waldeifel mussten allerdings länger warten. In Teilen von Neidenbach, Nimshuscheid, Densborn, Sefferweich, Balesfeld, Neuheilenbach und Malbergweich floss der Strom erst wieder gegen 2 Uhr nachts.

KREIS BERNKASTEL-WITTLICH Die Anzahl der umgekippten Bäume sei nicht zu beziffern, erklärt die Polizeiinspektion Wittlich in ihrer Bilanz zum Sturmtief Eberhard. Das Unwetter hat am Sonntag in und um Wittlich sowie im gesamten Landkreis nicht nur enorme Sachschäden verursacht, sondern umstürzende Bäume ließen auch Menschen zu Schaden kommen.

Die Säubrennerpolizei musste wegen des Sturms zu zwei Verkehrsunfällen ausrücken, wobei zwei Menschen verletzt wurden. Die schwerwiegendsten Einsätze schildert die Polizei wie folgt: Auf der L141 zwischen Hetzerath und Salmtal wurde am Sonntag, 10. März, eine 28-jährige Autofahrerin aus der VG Wittlich-Land von einem umstürzenden Baum getroffen. Der Baum traf ihr Fahrzeug und brachte die Windschutzscheibe zum Bersten. Glasplitter verletzten die linke Hand der jungen Frau, die nach Angaben der Polizei ansonsten unverletzt blieb – wie auch ihr Beifahrer. Ihr Auto musste abgeschleppt werden, weil es nicht mehr fahrbereit war. Einen 59-jährigen Feuerwehrmann aus der VG Wittlich-Land traf es auf seiner Fahrt zum Feuerwehrhaus.

Auf der L 46 zwischen Eisenschmitt und Manderscheid krachte ein Baum auf sein Fahrzeug. Anschließend musste er von Feuerwehrkameraden aus seinem Wagen befreit werden. Er war ansprechbar und es besteht für ihn glücklicherweise keine Lebensgefahr.

In der Buchenstraße von Wittlich kippte ein Baum gegen ein Wohnhaus und beschädigte dabei das Dach, weiterhin drohte das Astwerk auch an benachbarten Schäden zu verursachen. Die Gefahrenstelle wurde von der Feuerwehr routiniert beseitigt. Des Weiteren fielen in Sehlem und auch in Wittlich Bäume auf geparkte Fahrzeuge.

Die L 46 zwischen Großlittgen und Manderscheid sowie die L 52 zwischen Wittlich und Hasborn (Grünewaldstecke) wurden aufgrund umgestürzter Bäume voll gesperrt. Diese Vollsperrungen bleiben bis auf Weiteres auch noch bestehen. Der durch die Wetterkapriolen entstandene Sachschaden im Bereich der PI Wittlich wird auf 35 000 Euro geschätzt.

Nicht ganz so heftig wie das Wittlicher Land traf Eberhard die Moselregion: Die PI Bernkastel-Kues verzeichnete 12 Einsätze. Menschen wurden an der Mosel nicht verletzt. Allerdings haben die Einsatzkräfte durch Sicherungsmaßnahmen wie die Stabilisierung eines schwankenden Strommastes auf dem Campingplatz in Neumagen-Dhron schlimmeres verhindert.

In Bernkastel-Kues drückte der Wind einen Bauzaun in den Straßenverkehr und eine Reihe Autos, die vor einer roten Ampel hielten. Zudem drohten Bretter aus einem Baugerüst abzustürzen. Die Feuerwehr musste diese sichern. Außerdem waren zahlreiche Bäume auf Straßen gestürzt und mussten aus dem weg geräumt werden.

Die PI Morbach vermeldete für den Hunsrück auch nicht so hohe Schäden wie die PI Wittlich. Die Polizeiinspektion Morbach verzeichnete am Sonntag dennoch zweistellige Einsatzzahlen. Allerdings kamen im Hunsrück nach Angaben der Polizei aufgrund des Unwetters keine Menschen zu Schaden. Die Einsatzkräfte dort waren hauptsächlich damit beschäftigt, umgestürzte Bäume zu zersägen und von Straßen und Leitplanken zu räumen.

KREIS VULKANEIFEL Sturmtief Eberhard hat am Sonntag die Feuerwehren im Kreis in Atem gehalten. Von 12 bis 20 Uhr waren nach Auskunft von Kreisfeuerwehrinspekteur Harald Schmitz 400 Wehrleute an 90 Stellen im Einsatz. Trotz umgeknickter Bäume, gesperrter Straßen, abgedeckter Dächer, herumfliegender Gegenstände und Stromausfällen wurde laut Schmitz niemand verletzt.